Saunieren mit Zukunft
Eine Immex-Sauna ist eine Investition in die Gesundheit: ein Besuch bei der Familie Grefraths
(mf) „Hier habe ich Platz – und Licht – und Musik!“ Heinz-Josef Grefraths ist seine Immex-Sauna schon innerhalb weniger Monate ans Herz gewachsen. Zufrieden zeigt er alle Feinheiten der Multifunktionssauna, die auch „Multifunktionsgenie“ heißen könnte, und erzählt währenddessen, wie sich seine Gesundheit verbessert hat, seit er seine eigene Sauna hat und diese auch regelmäßig nutzt. Die Sauna ist auch als Infrarotkabine nutzbar, sie besitzt Farblichtwechsel, die Möglichkeit, Düfte automatisch verdampfen zu lassen und noch vieles mehr. Und der Clou: Als Generationensauna ist sie in jedem Fall bis ins hohe Alter nutzbar, denn sie ist behindertengerecht in die schräge Dachwand eingebaut. Dabei ist die große schwellenlose Schiebetür aus Glas nicht nur praktisch, sondern auch ein Design-Glanzstück.
„Ohne Glas und Blick nach draußen bekomme ich schnell Panik, wenn ich in so einem engen Raum sitze.“ – Herr Grefraths hat beim Bau seines neuen Hauses an alles Praktische gedacht. Wie beispielsweise an automatische Staubsauger-Leisten in allen Räumen, denn Sauberkeit ist dem früheren Besitzer einer großen Traditions-Metzgerei besonders wichtig – auch in der Sauna. „Hier, die Bänke lassen sich nach innen schieben, darunter können wir perfekt saubermachen.“ Ein- bis zwei- mal pro Woche nutzen Grefraths die Saunakabine gemeinsam als Sauna, Angelika Grefraths ist ebenso begeistert wie ihr Mann.
Wie sie auf die Idee kamen, bereits jetzt an ihr Alter und an Barrierefreiheit beim Saunakauf zu denken? „Ich habe viele Jahre meine Eltern gepflegt, die teilweise einen Rollstuhl benötigten“, erzählt Frau Grefraths. Da denke man eben schon früher als andere über Barrierefreiheit nach, aber sicher trage die Sauna auch dazu bei, dass alle Vorsicht unnötig sei. Herr Grefraths nutzt zusätzlich alle zwei Tage die Infrarotlampen der Kabine – bis zu einer Stunde liegt er bei geringen Temperaturen und meditiert bei lauschiger Musik, während er sich von innen heraus aufwärmen lässt. In nur wenigen Monaten haben sich seine Schlafstörungen verbessert. In Kombination mit zweistündigen Spaziergängen mittags hat er zudem bereits einige Kilogramm abgenommen – nun ist er ein begeisterter Verfechter von Infrarot- und Saunaanwendungen geworden.
Die Generationen-Sauna von Immex hat Frank Opper entworfen. Der Architekt, dessen Spezialgebiet Barrierefreiheit ist, hat alle Details berücksichtigt: breite Bänke, Halterungen und die Möglichkeit, die Tür auch im Rollstuhl sitzend zu öffnen. (heiss+kalt Ausgabe 04/2010) „Immex bietet drei Standardgrößen dieser Sauna an“, erklärt Opper im Gespräch. „Auf die speziellen Bedürfnisse, die aus der jeweiligen Behinderung heraus entstehen, lassen sie sich individuell anpassen.“
Das Familienunternehmen Oellers-Immex aus Aldenhoven bei Aachen ist nicht nur auf solche besonderen Wünsche spezialisiert. Durch intensive Beratung ist es möglich, genau auf die Wünsche der Kunden einzugehen und Maßanfertigungen zu realisieren. Begründet ist der hohe Anspruch nicht zuletzt in der Tradition des Saunabaus, die hier seit den 50er Jahren als Qualitäts-Handwerk verstanden wird.
www.immex.de
|