Traumhaft anmutende Optik
Mehrschicht-Luftkammer-Sauna
Es gibt die verschiedensten Varianten von Sauna-Bau-Systemen. Der Markt unterscheidet zwischen der Elementbauweise und der Massivbauweise. Beide Arten haben zurecht eine hohe Akzeptanz am Markt. Die standartisierte Elementbauweise wird in der Regel mit
mineralischen Baustoffen gedämmt, eine Massivholzsauna entgegnet dem Wärmeverlust alleine durch die Wärmeleitfähigkeit der verarbeiteten Holzstärke.
Eine neuartige Entwicklung von Saunen aus massivem Holz mit deutlich verbesserter Wärmeentwicklung, kürzerer Aufheizzeit und wesentlich geringerem Energieverbrauch stellt die LUFTKAMMER-SAUNA dar. Als elementierter Bausatz wird hier der Mittelweg
zwischen Element- und Massivholzsauna gefunden. Die Bauweise stellt eine hochwertige und sehr exklusive Sauna in hervorragender, mehrschichtiger Bauweise dar und verzichtet
auf die Verwendung von Mineralwolle. Der Dämmwert einer 3- LUFTKAMMER-SAUNA ist sogar besser als der einer Sauna mit
50 mm Mineralwoll- Dämmung. Bei einem 4- und einem 8- Stundentest wurde ein geringerer Stromverbrauch nachgewiesen.
Die LUFTKAMMER-SAUNA besteht aus 3 oder 4 Lagen Holz und den dazwischen angeordneten 2 oder 3 Luftkammern. Diese unterbrechen die unerwünschte Wärmeleitung, welche oftmals bei einfachen Vollholz- Saunen besteht. LUFTKAMMER-SAUNEN werden 5- oder 7- schichtig gefertigt und gewinnen damit eine vorzügliche Dichtigkeit, Standfestigkeit und eine sehr hohe Verwindungsstabilität. LUFTKAMMER-SAUNEN sind innen und außen mit nordischer Fichte als Saunaprofil mit 15 mm Nuttiefe und Federlänge senkrecht verkleidet. Auch stehen 16 mm starke
nordische Fichte, Espe oder kanadischem Hemlock zur Verfügung. Die Außenseiten können mit einer Hochverbretterung (raumhohe, fugenlose Außenbretter) gebaut werden.
Auch fugenlose seitliche Anschlüsse zu den Wänden sind möglich.
Die Wand- und Deckenelemente sind äußerst aufwendig gebaut und im Nut- und Federsystem miteinander verbunden. Zur besonderen Dichtigkeit sind die Rahmenhölzer an den Elementstößen zusätzlich genutet und mit einer Feder versehen. Die nicht
sichtbaren Holzzwischenlagen sind ebenfalls in die Rahmenhölzer eingenutet und verleimt. Zum Anschrauben von Bankauflagehölzern für freitragende Liegen und Bänke werden die entsprechenden Wandelemente entsprechend verstärkt. Diese Verstärkung
erfolgt auch für die Befestigung der grundsätzlich als Wandmodell vorgesehenen Saunaöfen.
Ein dunkel imprägnierter Bodenrahmen dient gleichzeitig als Putzleiste und integrierter Ringanker. Der obere Ringanker ist absolut dicht an den Deckenelementen befestigt. Die Stärke der Dachelemente kann wegen der höheren Deckentemperaturen auch bei der LUFTKAMMER-SAUNA stärker ausgewählt werden als die Wände. Die LUFTKAMMER-SAUNEN sind grundsätzlich hochwertige Einzelanfertigungen, nach
Maß gebaut und exakt der Stellfläche angepasst. Der Wand- und Deckenabstand sollte wegen der Montage und Umluft 5 cm nicht unterschreiten. Die normale Saunahöhe beträgt 200 cm. Diese Höhe sollte nur bei kleinen Saunen oder bei nicht ausreichender
Raumhöhe Verwendung finden. Saunahöhen etwa um 210 bis 215 cm sind bei mittleren Kabinengrößen für Luftmenge, Saunaklima und Wohlbefinden vorzuziehen.
Die Zuluft erfolgt unmittelbar am Ofen im Bodenrahmen. Der garantiert hohe, aber zugfreie Luftwechsel wird durch drei diagonal zum Ofen angeordnete Abluftschächte erreicht.
Diese garantieren allerbestes Saunaklima! Da der höhere Luftwechsel ein Mehr an Energie verlangt, sollte die Ofenleistung nicht zu klein ausgelegt werden. Zu kleine Ofenleistungen verzögern die Bildung des erforderlichen Saunaklimas. Sie sind eventuell
nicht in der Lage, den verlangten hohen Luftwechsel überhaupt zu erwärmen.
Mit Sicherheit unterliegen zu kleine Ofenleistungen wegen zu langer Laufzeiten einem
unnötigen, wesentlich schnelleren Verschleiß.
SCHNITZLER-SAUNA
Tel.: +49-2429-901475
Web: www.schnitzlersauna.de
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