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Die Last mit der Schönheit

 

(mf) Wenn wir heute an Schönheit denken, denken wir gleichzeitig an Schönheitsideale. Quasi in einem Atemzug.

 

Warum sind Schönheitsideale heute so wichtig? Durch die Medien werden wir auf Fotos, in Magazinen, im Internet, im Fernsehen, im Kino, auf Plakatleinwänden immerzu mit perfekt aussehenden Menschenkörpern, insbesondere von Frauen, konfrontiert. Sie sind von Jahr zu Jahr perfekter, weil die Modelle nicht nur immer effektiver geschminkt und beleuchtet, sondern weil auch die Fotos heute retuschiert und optimiert werden. Da ist keine Hautunreinheit, keine Unebenheit auf einem Gesicht oder einem Körper zu sehen.

 

Stehen wir dann selbst vor dem Spiegel im Badezimmer oder in der Wellnessanlage, sieht die Welt anders aus. Die Unebenheiten und hässlichen Stellen springen uns aus dem Spiegel förmlich entgegen und rufen: Ab ins Kosmetikstudio, zum Friseur oder im schlimmsten Fall: ab nach Hause, damit dich nur niemand sieht in diesem Aufzug!

 

Aber Schönheitsideale sind relativ.

In allen Kulturen und Jahrhunderten herrschten verschiedene Ideale, und es macht Spaß, sich anzusehen, wie sie sich über die Jahrzehnte veränderten. Ein Blick in die 50er Jahre lässt uns lächeln, die 60er machen Spaß und die 80er waren abgedreht. Über Jahrhunderte hinweg waren Frauen vollbusig und üppig, weiche Formen waren beliebt. Erst in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts kehrten Bubikopf und schmale Hüften ein, und als erst Frauen Bluejeans trugen, sollten die Hüften noch schmaler und die Busen kleiner sein, knaben- oder mädchenhaft.

 

Als Forscher 200 verschiedene Naturvölker im Hinblick auf ihre Schönheitsideale untersuchten, entdeckten sie 200 verschiedene. Doch dadurch, dass heute elektronische Medien gleiche Bilder um die ganze Welt schicken, gleichen sich die Ideale verschiedener Kulturen langsam einander oder besser: den westlichen an. Naheliegend sind allerdings folgende Unterschiede: In Ländern, in denen Hunger herrscht, gilt üppiges Gewicht als Wohlstand und Zeichen für Prestige. In Ländern, in denen Wohlstand für die Mehrheit herrscht, sind schlanke bis überschlanke Körper (Frauen) gefragt.

Übergreifend gibt es jedoch auch bei Naturvölkern in der ganzen Welt Gemeinsamkeiten der Schönheitsideale: Das sind Harmonie, Gleichmäßigkeit der Körperformen oder runde statt eckige Formen.

 

Warum ist Schönheit uns eigentlich so wichtig? Was verstehen wir darunter?

Wir greifen dies Thema auf, denn gerade im Wellnessbereich spielt Schönheit von Anfang an eine große Rolle. Der Begriff Wellness entwickelte sich hierzulande zuerst in Beauty-Zentren und Spas, dann zogen die Hotels nach und schließlich auch Bäder, Thermen, Physiotherapeuten und Fitness-Studios.

 

Zunächst waren wirmit dem Philosophen Johannes Morgenthaler der „echten“ Schönheit und dem ursprünglichen Begriff von Schönheit auf der Spur. Dann interviewten wir Susanne Fröhlich, Autorin von „Moppel-Ich“ und „Runzel-Ich“ über ihr persönliches Verhältnis zu Wellness. Last but not least erzählen wir, was daraus folgt: Wie kann man ein selbstbewusstes lustvolles Verhältnis zu Schönheit, insbesondere der eigenen, entwickeln?

 

Denn klar ist: Das eigene Aussehen ist häufig schuldbeladen, Schönheitsideale werden immer rigider. Aussehen wird immer mehr nach rein äußeren Maßstäben gemessen: Gewicht, Körperformen, niemand, weder Sie noch ich, können diesen Maßstäben gerecht werden. Die angeblichen Ideale sind zum Teil so krass, dass in den USA bereits horrende Summen für Schönheitsoperationen ausgegeben werden (auch in sog. Wellnesszentren), und hierzulande sind die Eingriffe auf dem Vormarsch.

Gentechnologie bereitet den Weg vor zu einem künstlichen Körper, und im Internet chattet der Mensch und phantasiert seinen und den anderen Körper ideal oder imaginär – der eigene und fremde Körper ist nur in der Phantasie, nur virtuell vorhanden.

 

Im Wellnessbereich ist das Gegenteil der Fall: Die Sinne werden angesprochen, der Körper soll gespürt, die Ganzheit aus Körper, Seele, Geist wieder gefühlt werden. Das kann klappen – sofern wir uns gegen übertriebenen Schönheitskult und die Macht falscher Ideale wehren. Wie das geht, beschreiben wir am Ende unserer Titelstory.

Doch zunächst lernen wir, was Schönheit wirklich bedeutet. Dazu hatte schon Platon viel zu sagen.

 

 

 

Schönheit ist mehr als ein Abziehbild

Von Johannes Morgenthaler

 

Es ist schon schön, wenn man schön ist … und wer Wellness betreibt, ist bereit, manches für seine Schönheit zu tun. Peeling, Hautreinigung, Sport, Bewegung, vernünftiges Essen, und sicher fällt jedem Leser noch vieles mehr ein. Und obwohl einem zur eigenen Schönheit so vieles einfällt, obwohl man genau weiß, welche Dinge und Menschen man schön findet – es ist doch nicht leicht zu sagen, was das eigentlich ist, das „Schönsein“.

 

So viel steht fest: Schönsein ist anregend. Nicht nur für den Schönen selbst, sondern auch für andere, die die Gegenwart der Schönen genießen.

 

Der Begriff der Schönheit scheint so alt zu sein wie die Menschheit selber. Sich mit schönen Dingen zu umgeben, fängt schon bei den Sammlern und Jägern an, die ihre Faustkeile verzierten. Ob Höhlenmalereien oder Grabbeigaben – die schöne Kunst scheint so alt wie das Menschsein selbst.

 

Mit dem Auftreten städtischer Kulturen entwickeln sich auch Schönheitsvorstellungen, die den Körper des Menschen, also sein Aussehen betreffen. Mit dem Einsetzen der Hochkulturen (im Zweistromland und in Ägypten) erscheinen Statuen von Göttern und Menschen, die offensichtlich einem Schönheitsideal entsprechen oder ein solches darstellen sollen.

 

Bei den Griechen erreicht dann sowohl die Darstellung der Schönheit in der Skulptur als auch das Nachdenken über Schönheit den Höhepunkt in der Antike. Platon ist der erste, der uns mehrere Schriften hinterlassen hat, die sich mit der Frage befassen, was Schönheit ist.

 

Schönheit und Charakter

 

Platon denkt dabei – wie damals üblich – zunächst einmal konkret an einen schönen jungen Männerkörper. Dieser Körper ist gut durchtrainiert, und er gehört zu einem Jüngling, der die Welt zu erobern beginnt und sich zu seiner Bildung ein Vorbild sucht, dem er nacheifert. Der schöne Körper des Jünglings wird von seinemCharakter durchdrungen. Der Mann verliert mit den Jahren körperliche Schönheit – im Gegenzug gewinnt er jedoch an Schönheit, wenn man den ganzen Menschen betrachtet. Denn sein Charakter wird schöner. Das heißt: Am Anfang steht das äußere Aussehen im Vordergrund, später wird das Innere wichtiger: Das Äußere wird mit den Jahren Ausdruck des Inneren. Man wird also nach Platon nicht hässlicher, je älter man wird, sondern die Schönheit wird zum Ausdruck des Inneren, des Charakters.

 

Produktivität und Weisheit

 

Mit zunehmender Reife der Menschen wächst die Rolle der Produktivität für die Schönheit des Menschen. Schöne Taten und Handlungen treten in den Vordergrund. Gute Sitten und Kunstgenuss, Philosophie und schöne Gedanken faszinieren die Menschen, die mit einem bestimmten Alter eine bestimmte Bildung erreicht haben. Tritt man in die Phase der Weisheit ein, so erfreut sich der sich Bildende nach Platon an der Erkenntnis des Schönen selbst. Das Schöne ist dann nicht mehr an diesem oder jenem, nicht mehr an Körpern, Dingen oder Taten festzumachen; sondern man erblickt die Idee des Schönen an sich. Das bedeutet, das Schöne an sich ist nicht mehr eine Eigenschaft von etwas anderem (der schöne Körper, die schöne Handlung), sondern es ist die Idee des Schönen an sich.

 

Wie wirkt das Schöne auf uns Menschen?

 

Zunächst einmal ist es angenehm, deswegen umgeben wir uns gerne mit schönen Dingen. Aber außerdem stärken schöne Dinge, eine schöne Umgebung, unsere subjektive Kraft, unsere Kreativität und Produktivität. Bei Platon klingt das so: „… unsere Natur strebt danach, zu erzeugen. Erzeugen kann man in dem Hässlichen nichts, sondern nur in dem Schönen”.

Platon stellt sich unter „Produktivität“ unsere schöpferische Kraft vor: Vom gemeinsamen Zeugen von Kindern über gute Werke und gute Sitten bis hin zu Kunst und Philosophie. Das Schöne stärkt und entwickelt unsere subjektive produktive Kraft.

 

Schönheit und Wellness

Wenn Sie nun in einem wunderbar harmonisch farbigen und beleuchteten Wellnessraum liegen, fühlen Sie sich vielleicht inspiriert, einen Brief oder ein Gedicht zu verfassen oder zumindest in der Phantasie bunte Träume zu entwerfen. Sie fühlen sich in ihrer Kraft gestärkt, produktiv zu sein. Im Urlaub in einer schönen Landschaft bekommen Sie Lust zu malen oder zu zeichnen oder zumindest zu fotografieren.

Aber Sie werden nicht nur in der Phantasie produktiver werden, sondern auch in der Wirklichkeit: Am Schönsten wäre es, wenn diese Produktivität auch in Ihrer Arbeit zum Ausdruck kommen kann.

 

Schönheit des Körpers

 

Doch zurück zur Schönheit des Körpers. Wenn man sagt, „Schönheit kommt von innen“, dann ist das eine merkwürdige doppeldeutige Formulierung. Einerseits bedeutet „Innen“ das., was sich im Körper abspielt. Wenn ich mich vernünftig ernähre, dann bin ich schöner als wenn ich rauche, trinke und Fast Food esse. Schönheit entsteht so betrachtet dadurch, dass ich das Richtige zu mir nehme, das, was mir gut tut. Wenn es in mir ist, bewirkt es, dass ich schöner werde oder schön bleibe. „Innen“ ist hier dasjenige, was „nicht außen“ ist.

 

Die zweite Bedeutung des „Innen“ ist das, was sich im Körper insgesamt – ob nun äußerlich oder innerlich – darstellt. Wenn sich in einem schönen Gesicht ein schöner Charakter darstellt, dann ist der Charakter das Innere, das im Gesicht zum Ausdruck kommt. Dieses Innere ist nicht „im Körper“, sondern gewissermaßen etwas Ideelles, das nicht an einem Ort ist. Dieses ideelle Innere ist dasjenige, was sich in einem Körper ausdrückt. Als Beispiel lässt sich die Zuwendung zum eigenen Körper und damit zu sich selbst beschreiben. Die liebevolle Pflege zu seiner selbstverrät ein „Inneres“, das nicht „im Körper“ ist, sondern sich im Körper ebenso wie nach außen hin auswirkt und darstellt.

 

Was ist eigentlich „Ausstrahlung“?

Dieses Innere macht den Körper schön und strahlend. Es wirkt auf andere Menschen. Es wird allgemein „Ausstrahlung“ genannt. Wie kann das geschehen? Das ist ein merkwürdiges Geheimnis und schwer zu beschreiben. Aber es hängt mit Folgendem zusammen: Das „ideelle“ Schöne trägt den Maßstab seiner Schönheit in sich selbst. Es gefällt uns, auch wenn wir gar nicht wissen, warum. Sein Ausdruck in einem menschlichen Leib (wie die Philosophen den Körper beschreiben) ist für uns selbst ein Beispiel dafür, was schön ist. Ideal und Wirklichkeit fallen darin zusammen. Der Leib eines schönen Menschen zeigt uns, was an ihm schön ist. Wir empfinden seine Schönheit unmittelbar. Diese Empfindung wird nicht dadurch erreicht, dass wir Schönheitsideale als Maßstäbe der Schönheit an diesen Körper anlegen, die wir aus anderen Quellen nehmen. Einem in diesem Sinne schönen Menschen zu begegnen, das ist das unmittelbare Erlebnis des Schönen, und es ist ein wahres Glück. Aufgrund solcher Erlebnisse könnte man zu allgemeinen Maßstäben des Schönen kommen.

 

Maßstäbe von Schönheit

Manche werden sagen: Schön wär’s, wenn es so wäre. Aber wir haben ja immer schon Maßstäbe des Schönen im Kopf, zumeist aus den Medien oder noch aus der familiären Erziehung. Allzu oft stülpt man solche Kriterien anderen Menschen über, ohne ihre ihnen eigene Schönheit zu entdecken und gelten zu lassen. Mannequins und Fotos, Computersimulationen und Abziehbilder scheinen unsere Vorstellungen von Schönheit zu bestimmen. Und sie erscheinen uns „perfekt“. Viel zu oft messen wir andere Menschen an solchen Idealen. Und das gilt nicht nur für andere Menschen: Auch den eigenen Leib wünscht man sich oft nach solchen Maßstäben „schön“, die häufig nichts mit ihm zu tun haben.

 

Das gibt eine alltägliche Erfahrung wieder. Aber wie wäre es mit folgender Überlegung: Gibt es Schönheitsideale für menschliche Körper als solche? Wenn man sich an Platon hält, dann gibt es das Schöne als solches, aber nicht das Schöne des menschlichen Körpers als solches. Es ist immer ein Individuum, das schön ist. Zum Beispiel der schöne Knabe, der eben die Welt zu erobern beginnt und der Bildung bedarf. Der reife Mann, der einen schönen Charakter hat, der sich in schönen Taten darstellt. Der Weise, der die Schönheit als solche erblickt. Es sind Individuen, ganze Menschen, die schön sind. Es sind nicht Ikonen, nicht bloße Bilder, Werbeflächen. Wer sich an solchen Werbeflächen orientiert, der verpasst wahrscheinlich das Schönste an sich selbst, nämlich sich selbst, die eigene Individualität oder die des anderen. Denn ich will nicht die Schönheit an sich selbst sein, sondern ich will ein schönes Individuum sein. Oder?

 

 

 

Schönheit heißt: Sich mit sich selbst wohlfühlen

 

Kleine Anleitung für den selbstbewussten Umgang mit Schönheit von Martina Frenzel

 

Es gibt Menschen, die wir als attraktiv und gut aussehend beschreiben, und die sich dennoch makelhaft und unperfekt fühlen. Andere sind nach gängigen Maßstäben unproportioniert, doch sie haben eine wunderbare Ausstrahlung. Es gibt dazu eine schöne Geschichte: Eine viel zu beleibte Frau ging zum Hypnotiseur, um Abzunehmen. Er konnte zwar in der Hypnose das Abnehmen nicht beeinflussen, wohl aber die Zufriedenheit der Frau mit sich selbst. Sie fühlte sich danach glücklich in ihrem Körper und konnte prompt den von ihr begehrten Mann für sich gewinnen – trotz aller Pfunde.

 

Was können Sie tun, um der wahren Schönheit – gerade in Bezug auf Wellness – auf die Spur zu kommen?

 

Körperbilder

Wer die Augen schließt und versucht, in den Körper hineinzuspüren, kann ihn vielleicht neu entdecken. Meditation oder Phantasiereisen, Yoga oder Sauna können dazu beitragen, sich mit dem eigenen Körper neu zu befreunden. Ihn nicht nur von außen oder im Spiegel zu betrachten, sondern von innen zu fühlen. Bewegung, Schwitzen, aber auch Cremes, Bäder oder Salze beleben uns auf wohltuende und gesunde Weise. „Nie ist eine Frau so schön wie nach der Sauna“, sagen die Finnen – mit Recht!

 

Zuwendung zu sich selbst

Es kann wunderbar sein, zu schwitzen, zu cremen, zu schwimmen oder zu baden. Wichtig ist jedoch, sich positiv auf sich einzustimmen. Wer zuerst auf die Waage geht, hat sich vielleicht schon den ganzen Wellnessaufenthalt verdorben. Wer als erstes die Sanduhr in der Sauna umdreht, richtet sich wiederum nach äußeren Zeit-Maßstäben anstatt nach dem eigenen Körpergefühl (die Finnen amüsieren sich über deutsche „Sanduhr-Kultur“, Uhren wären dort in der Sauna undenkbar). Hier im Wellnessbereich, wo Ruhe und Zeitlosigkeit einkehren sollte, ist es auch wichtig, die äußeren Maßstäbe einmal vergessen zu können.

 

Schönheitsideale hinterfragen

Wer Rubens-Bilder oder Marienbilder genießt, sollte sie einmal bewusst mit modernen Fotos vergleichen. Welcher Mensch, welches Bild berührt einen wirklich? Wann habe ich das Gefühl von Schönheit in einer Landschaft, bei einer Musik, bei einem Bild? Ein Gefühl, das einem leichte Schauer über den Rücken fahren lässt. Sind die heute perfekt gezeigten Körper wirklich schön?

 

Komplimente

Auch Komplimente können ja rein auf äußere Attribute wie Kleidung gemünzt sein oder auf wirkliche Schönheit. Letzteres ist schwer, wie kann man ein Kompliment finden, das auf die Oberfläche verzichtet? „Sie sieht gut aus für ihr Alter“ bedeutet ja nur, dass frau normalerweise schlecht aussehen müsste – im Alter.

 

Alter und Schönheit

Bereits 1997 kam das Buch „Des Körpers neue Kleider“ heraus, das an Aktualität noch nichts eingebüßt hat. Darin Ebba Drolshagen:

„Wie seltsam: wir ringen darum, uns selbst zu entdecken, bemühen uns um unsere seelische und geistige Selbstverwirklichung, sind stolz darauf, dass wir uns in den Jahren unseres Lebens Souveränität erkämpft haben und zugleich investieren wir viel Zeit in den Kampf, diese Weiterentwicklung nicht an unserem Äußeren sichtbar werden zu lassen.“ Wenn man und gerade frau diese Sätze auf der Zunge zergehen lässt, wird er/sie feststellen, dass das „jugendliche Aussehen“ viele Widersprüche in sich birgt.

 

Schönheit und Gesundheit

 

Während man einerseits Schönheitsidealen hinterherläuft, behindert man häufig die körperliche Schönheit oder das Wohlbefinden gleichzeitig durch eine destruktive Haltung zu sich selbst. Hier die Schönheitspille, dort die Zigarette – Vitamindrinks und Fast Food, die meisten Menschen sind wandelnde Widersprüche. Ein lustvoller und gleichzeitig gesundheitsorientierter Lebensstil ist das Ziel der meisten Wellness-Suchenden. Gerade in Medical Wellness-Zentren, Kurkliniken oder Kurorten gibt es heute zeitgemäße Programme, dies zu lernen. Wer also einen Wellness- oder Schönheits-Aufenthalt bucht, sollte neben kurzfristiger Entspannung auch auf nachhaltige Wirkung und Qualität setzen – für das Alltagsleben zu Hause.