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Die Sauna und der Aufguss

Um für etwas Abwechslung in der Sauna zu sorgen,wird in Abständen Wasser auf die Saunasteine auf gegossen. Eine Fachmännische Regelung ist, dabei 10 -15 ml Wasser pro Kubikmeter Saunaraum auf zu gießen. Saunaaufgusses. In manch anderen Ländern wird mehr Wasser aufgegossen. experten meinen dazu , das dass zu einem erhöhten Reiz führt und Saunagänger sich dabei unwohl fühlen und sich auf die untersten Saunabänke zusammen kauern , wo die schlechteste Luft ist. Der unerfahrenere Saunagänger sollte dann am besten die Saunakabine vorzeitig verlassen.

Der Aufguss wirkt auf unserer Haut und kondensiert, da unsere Haut kühler ist. Dann ensteht, entgegen gesetzt zur Verdunstung , KOndesationswärme, die sich zuerst auf den oberen Saunabänken verteilt. Der Wärmereiz des Aufgusses lässt sich noch steigern , indem die Dampfströmung erhöht wird. Dadurch wird die isolierende Dampfströumung direkt auf der haut entfernt. Die zusätzliche Dampfströmung wird in Saunaanlagen und öffentlichen Bädern in der Regel von einem Saunameister durch wedeln mit einem Handtuch erzeugt. In Finnland hingegen ist das Quästen gebräuchlich. Die Saunabadenden Beklopfen Ihre Haut mit Birkenlaubbüscheln, wodurch ebenfalls der isolierende Luftfilm über der Haut abgerissen wird. In Deutschland wird dies in den Bädern wegen der starken Verschmutzung des Saunaraums nicht durch geführt. Was aber übernommen wurde, ist der zusätzliche angenehme Geruchsreiz der Birkenblätter, denn diese enthalten ätherische Öle. Ätherische Öle, die ins Aufgusswasser gegeben werden, gibt es in unzählig vielen Varianten. Der Geruchssinn, der auf diese Weise während des Saunierens gereizt wird, wirkt sich auf unsere Gefühlswelt aus, so dass damit die intensive Wirkung der Sauna auf unsere Psycheund und Nervensystem auf angenehme Weise unterstützt wird. Ätherische Saunaöle , also Saunaaufgussmittel und Konzentrate, dürfen nie unverdünnt auf die Saunaofensteine gegeben werden , da das zu einer Stichflamme führen kann.

 

 

Regelmäßiges Saunieren ist gut für unsere Gesundheit.

Sauna auch im Sommer.

Saunieren im Sommer . Passt das überhaupt zusammen. was soll man denn in die Sauna gehen , im Sommer ist es doch eh so heiß , was soll man denn da noch zusätzlich sich der Hitze in der Saunkabine aussetzten. Nein aber im Gegenteil. Die Sauna im Sommer nutzen, empfiehlt sich gleichermaßen wie Sport und Wellness im Sommer.

Das liegt daran, das die beim Saunieren auftretenden Reize ,auf die ungeordenten Selbstregulierungs Kreise einwirken und wieder zusammen ordnet. Eigentlich ist es ja verwunderlich, das die Hitze in der Sauna von uns Menschen so gut vertragen wird und auch dabei so gesund für uns ist. Das liegt daran, das die Sauna mit Ihrem Wärme und Kältereiz, (beim darauf folgenden Abkühlen an der feien Luft oder im Wasser), nur auf bereits

im Körper vorhande Regulationen einwirkt. Der menschliche Körper ist außerdem besonders an Luftreizen bestens gewöhnt. Was bringt nun aber das Saunabad im Sommer? Erstmal ist es förderlich regelmäßig das Saunen zu trainieren. das heißt also das ganze Jahr über in die Sauna zu gehen. Das verbessert die abwehrkräfte und sorgt für eine verbesserte Verarbeitung von täglichen Stressreizen denen wir zum Beispiel im Berufsalltag aus gesetzt sind.

Mögliche Infektionen machen sich rar. Außerdem beschert uns Das Saunieren eine besser konditionierte Blutdruckregulation. Zusätzlich wirkt die Sauna gut auf die Muskelregulation ein, was sich besonders nach starker Muskelbelastung bewehrt. Unterschiedlichen Sommerkrankheiten kann man durch Saunabaden entgegen wirken.

 

 

Sole, Moor und Schwefel vor den Toren Hannovers

Bad Nenndorf ist Trendsetter – damals und heute

Wer in Bad Nenndorf unter den über 200 Jahre alten, seltenen Bäumen des Kurparks spazieren geht, ist – wenn auch unweit von Hannover – direkt in eine andere Zeit versetzt. Die hohen Bäume erzählen die bewegende Geschichte, wie sie zu Beginn vom Kasseler Hofgärtner Georg Wilhelm Homburg 1792 zusammen mit über 200 Gehölzarten und verschiedensten Rosen und Straucharten gepflanzt wurden.Weiter oben im Park finden sich die alten Süntelbuchen. Diese seltene und hundert Jahre alte Rotbuchenart, brachte durch ihren Zick-Zack-Wuchs viele Geschichten und Legenden hervorgebracht und wurde aus Aberglauben „Hexen- oder Teufelsholz“ genannt wurde.„Was für eine Zeit!“ hört man es in den Blättern rauschen. Damals war Landgraf Wilhelm IX. seiner Zeit voraus, als er die Bedeutung der Schwefelquelle erkannte und schon 1787 das Bad gründete, das zur Zeit der Aufklärung eine erste und nach 1866 als königlich-preußisches Heilbad die zweite Blüte erlebte. So kann man auch heute historische Hotels, Kur- und Badehäuser, Kurtheater und Brunnen aus den verschiedenen Epochen bestaunen.Es waren Zeiten der Aufklärung, Zeiten der Um- und Aufbrüche, die das Bad erlebte – insbesondere als der Bruder Bonapartes, „König Lustik“ genannt, hier residierte. Der brachte aus seiner französischen Heimat die Idee des Schlammbadens mit. Durch alle Zeiten hindurch schätzte man die örtlichen Heilmittel Sole, Moor, Schwefel – wer immer es sich leisten konnte, badete darin.Auch heute bleibt das Staatsbad seinem Ruf treu, seiner Zeit voraus zu sein. Den Muff veralteter Kuranlagen hat man entfernt, heute werden die wertvollen örtlichen Heilmittel in moderner Medical-Wellness-Atmosphäre angeboten. Plantschen, schwimmen, in den Himmel sehen – oder nachts das Lichtspiel im Panorama-Innenbecken der Therme genießen – da wäre selbst der Landgraf neidisch geworden! Immerhin: die Therme wurde ihm zu Ehren „Landgrafentherme“ genannt.Abend für Abend zieht das Lichtspiel viele Gäste an, ganze 275.000 jährlich. Gastronomie und Sprudelbecken, Sauna-Zeremonien, Wellness und Kosmetik – alles ist da, und alle schätzen das modern aufbereitete Solewasser. Auch die neuen Formen der Moor-Anwendung machen dem Ruf alle Ehre, wegweisend zu arbeiten. Hier ist es gelungen, eine deutschlandweit einmalige Form der Mooraufbereitung umsetzen zu können. Das Moor, das man in der Moorlounge genießen kann, stammt von den eigenen Moorfeldern am Steinhuder Meer und besitzt so höchste regionale Qualität.Wer möchte hier nicht neben dem Erlernen eines gesunden Lebensstils ein Stückchen von den Heilmitteln, ein Stückchen Gesundheit mit nach Hause bringen? Auch das ist bald möglich: Das Staatsbad Nenndorf bringt im Herbst 2009 eine eigene Kosmetikserie aus Sole, Moor und Schwefel auf den Markt. Es werden nur die eigenen natürlichen Heilmittel verarbeitet und unter sehr hohem Anspruch mit anderen Naturrohstoffen veredelt – 100% Natur ist garantiert. Nun kann man die wertvollen Kräfte der Natur im eigenen Badezimmer verwenden – in Erinnerung an den erholsamen Gesundheits-Urlaub, der sicher nicht der letzte gewesen ist.Nur die Bäume des Kurparks lassen sich – außer auf Fotos und Bildern – nicht nach Hause mitnehmen. Gelassen stehen sie weiter im Kurpark, überstehen Stürme und Hitze und berichten weiter: von den Auf- und Umbrüchen, von den neuen Konzepten und Umbauten, die hier von der nächsten Generation in Angriff genommen wird.

 

Zwischen Tradition und Aufbruchsstimmung


Das Staatsbad Pyrmont ist auch heute Wegbereiter für neue Präventions-Modelle

60.000 Übernachtungs- und noch mehr Tagesgäste besuchen jährlich das Staatsbad Pyrmont. Liegt es an dem unverwechselbaren Kurpark? Oder an den rund 1.000 Künstlern, die jährlich über 120 Veranstaltungen bestreiten? Oder an den verschiedenen wertvollen Thermal-Quellen?Es gibt neben anderen einen weiteren Grund, der überall spürbar ist: die Philosophie des Staatsbades. Hier werden bewährte Kurtraditionen ebenso gepflegt wie innovative Konzepte entwickelt. „Man muss sich immer vergegenwärtigen, dass wir nicht stehen, sondern uns bewegen“, zitiert Kurdirektor Heinz-Hermann Blome im örtlichen Wellness-Journal Worte von Tolstoi. Und nach diesem Motto wird gehandelt.„Hintergrund ist der demografische Wandel und seine Anforderung an das Gesundheitswesen“, erläutert Blome. „Wir müssen alle länger arbeiten, das ist aber nur möglich, wenn die Gesunderhaltung von allen Beteiligten stärker in den Fokus gerückt wird – von Politik, Krankenkassen, Unternehmen wie auch vom Einzelnen.“ Ein innerbetriebliches Präventionskonzept, das den in der Kurmedizin entwickelten ganzheitlichen Ansatz auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt zuschneidet, ist die Antwort Blomes.Die Kurgesellschaft betreibt mittlerweile zwei Gesundheitseinrichtungen in den größten Betrieben der Umgebung: seit 2003 das „Actiwell“ in der Blomberger Firma Phoenix Contact, in dem etwa 15 bis 20 Prozent der 3.600 Mitarbeiter Mitglied sind. Brandneu ist das Gesundheitszentrum ARENA in der BHW Bausparkasse AG Hameln, Tochtergesellschaft der Postbank.Das Konzept bietet eine vollständige betriebliche Präventionsinitiative. Bei Eintritt erhält jedes Mitglied eine individuelle Physio-Checkup-Untersuchung; durch computergestützte Diagnostik wird ein detaillierter individueller Trainingsplan erstellt. „Die elektronisch gesteuerten Geräte zeigen exakt die jeweils richtige Einstellung an“, erklärt Blome. Vor Ort vermitteln dies qualifizierte Dipl.-Sportlehrer und Physiotherapeuten aus dem Kurort. Dazu kommen Ernährungsberatung, Betreuung durch Ärzte und Psychologen, Gesundheitswochen u.v.m. Die Ergebnisse nach sechs Jahren sind für die Einzelnen, für die Krankenkassen und für die Unternehmensleitung äußerst befriedigend. Studien haben bestätigt: Actiwell macht sich mehrfach bezahlt – und die Mitarbeiter sind zufriedener, motivierter, die Loyalität zum Unternehmen wächst und die Fehltage entwickeln sich deutlich positiv.Ebenso wegweisend ist das Pyrmonter Adipositas-Programm für Kinder und Jugendliche. Das Thema ist brandaktuell. Gerade bei Kindern entsteht ein Circulus Vitiosus, der nur schwer zu durchbrechen ist: Die Kinder haben ein schlechtes Körpergefühl, bewegen sich immer weniger und essen aus Unzufriedenheit mehr. Daher bedarf es eines ganzheitlichen Ansatzes; an dem Pyrmonter Projekt haben Kinderfachärzte, Psychologen, Sportmediziner und Ernährungsfachleute mitgearbeitet. Die Kinder werden über ein Jahr lang in allen Bereichen gefördert, Eltern wie Kinder psychologisch betreut und in Sachen Ernährung beraten. Ziel ist ein langfristiger Gewichtsverlust, der dazu führt, dass die Erkrankungen abnehmen. Das Bild vom eigenen Körper bessert sich und die Kinder lernen einen gesunden und aktiven Lebensstil. Sensationell die Ergebnisse nach einem Jahr – bei den Kindern konnten sowohl Verbesserungen des Körpergefühls, der Cholesterinwerte als auch des Body-Mass-Indexes festgestellt werden.Die Teilnehmer sind die jüngsten Kurgäste Bad Pyrmonts. Zur Feier ihrer halbjährigen erfolgreichen Teilnahme wurden sie ins Hotel Steigenberger eingeladen – im Festsaal genossen viele von ihnen das erste Vier-Gänge Menü ihres Lebens. Ein Erlebnis, das sie sicher so schnell nicht vergessen werden.

Baden wie die Römer
Das mediterrane Flair Badenweilers lockt gerade Verliebte an

Sie: Liebster, zum Hochzeitstag fahren wir doch nach Italien, oder? Am besten in die Thermen! Er: Unmöglich – so viel Zeit haben wir nicht! Ein unlösbares Problem? Da erzählt eine Freundin von Badenweiler – auf der Sonnenseite des südlichen Schwarzwalds gelegen, mitten im idyllischen Markgräfler Land. Hier herrscht mediterranes Klima mit 1700 Sonnnenstunden im Jahr, und es gibt eine römische Badekultur mit 2000jähriger Tradition. Ein wunderbarer, schnell erreichbares Ziel. In Badenweiler ist die Geschichte der römischen Badekultur überall spürbar. Bereits 69 n. Chr. entdeckten die Vasallen des römischen Kaisers Vespasian die heilenden Quellen Badenweilers. Sie nannten die Stadt Aquae Villae (Wasserstadt) und bauten dort im Jahr 75 römische Bäder. Die Reste der römischen Badgebäude gelten als die am besten erhaltene Badruine in Deutschland.Das Flair Badenweilers ist mediterran: Klima und Landschaft der Toskana Deutschlands, wie man die Berge des südlichen Schwarzwalds nennt, an deren Rand Badenweiler liegt, sorgen dafür ebenso wie die Geschichte. Die römischen Feldherren haben neben der Badekultur auch immer ein Stück südländischer Lebensart mit in den Norden gebracht. In Badenweiler haben Thermalbaden, Schönheitspflege und der Genuss von Kultur eine 2000jährige Tradition.Während man zu Zeiten Vespasians getrennte Bereiche für Männer und Frauen einrichtete, kann unser Paar die Cassiopeia Therme gemeinsam besuchen, außer am Mittwoch (Damensauna). Während sie sich zum Beispiel massieren lässt, kann ihr Partner sich im Römisch-Irischen Bad entspannen. Anschließend besuchen Sie gemeinsam das Rasul- oder Sandlicht-Bad, schwimmen ein paar Züge im großen Außenbecken oder lassen sich mit weiteren Wellnessbehandlungen verwöhnen.Von der Dachterrasse aus haben die beiden einen wunderbaren Panoramablick über die Anlage. Sie sehen Badebecken mit Thermalwasser verschiedener Temperaturen, in einem hat gerade ein Aqua-Fitness-Kurs begonnen. Daneben liegt das Römisch-Irische Bad – der Klassiker in Sachen Gesundheitspflege. Die Kombination aus Warm-, Heißluft-, Dampf- und Thermalbädern ist ideal auch für diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen auf einen Saunabesuch verzichten sollten. Auch Architektur und Einrichtung machen den Römern alle Ehre: das preisgekrönte Kuppelbad der Therme, ein in tiefes Blau getauchtes Marmorbad und natürlich die wunderschön gekachelten Dampf- und Heißluftbäder. Die weitläufige Saunalandschaft enthält ein großes Thermal-Nacktschwimmbecken – eine Wohltat für alle echten Saunaliebhaber, die so einen Luxus selten vorfinden. Und wenn unsere beiden dann aus der Entspannung wieder auftauchen und sich bewegen möchten, genießen sie das milde Heilklima beim Golfen, Fahrradfahren, Tennisspielen oder Nordic Walken; jedes Mal umfängt sie die sanfte Landschaft mit immer wieder neuen Eindrücken. Zeit zum Baden, Zeit für die Natur, Zeit für sich. Da kann Italien lange warten!

 

Sauna Unisex ( Sauna für Frauen und Männer)

 

In Deutschland liegt das Thema Wellness und Sauna immer mehr im Trend. Bei Frauen ebenso wie bei Männern. Hierzulande wird in öffentlichen Saunabädern gemeinsam sauniert, nicht nach Geschlechtern getrennt wie das noch bis in die 80er Jahre hinein selbstverständlich war. Es gab in den ersten Saunabädern der 70er Jahre sogar solche, die Männern den Zutritt nur in Begleitung von Frauen erlaubte.Heute genießen Frauen und Männer das Saunabaden meist zusammen in einer Kabine. Das ist ganz normal. Außerhalb der Kabine bedecken sich die meisten mit Handtüchern, in der Kabine selbst wird es jedoch aus hygienischen Gründen abgelegt. In Finnland oder in Amerika ist dies allerdings anders: Dort sauniert man nicht unisex sondern streng getrennt nach Geschlechtern oder auch im Badeanzug. Daher findet man in internationalen Hotels häufig deutliche Schilder neben der Saunatür „Badeanzug verboten“. Aus Finnland stammt zwar die aus Holz gebaute Sauna, aber dorther rührt diese Geschlechtstoleranz eben nicht.Eine Erklärung findet sich in der FKK Bewegung, die in Deutschland seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts zwischen den Weltkriegen eine erste Blüte hatte und nach der Zeit des Nationalsozialismus wieder aufgegriffen wurden. Nachdem noch Adenauer zunächst versuchte, die FKK Bewegung zu verbieten wurde sie dann in den 70 ern zum Trend. Auch der Deutsche Saunabund vertrat nach seiner Gründung 1947 von Anfang an aus gesundheitlichen und hygienischen Gründen das unbekleidete Saunabad. Allerdings waren getrennte Saunabereiche und Damentage damals gang und gäbe – die Damentage sind im übrigen auch heute noch beliebt.Zurück zur Freikörperkultur: Diese hat sich dann auf die Sauna übertragen. Das „Magazin heiss + kalt“ berichtete bereits ausführlich darüber. Auch bei SaunaSauna.de gibt es eine Rubrik Frauen-Special, denn für Frauen gibt es beim Saunieren allerdings noch Probleme, mit denen sich Männer nicht auseinandersetzen müssen wie z.B. die Menstruation. Kann frau in diesen Tagen in die Sauna gehen? Ja, dagegen ist nichts einzuwenden. Als Frau kann man auch während der Periode in die Sauna zum schwitzen gehen. In den ersten Tagen der Periode sollten Sie allerdings vorsichtig sein. Wenn Ihre Blutungen zu stark sind sollten Sie etwas Sauna geübt sein. Letztlich entscheidet hier einfach das Gefühl und die Hygiene muss gewährleistet sein. Denn während die einen die Sauna „aus dem Bauch heraus“ vermeiden, schätzen die anderen gerade dann die entspannende Wirkung der Sauna ähnlich wie die warme Badewanne, die Entspannung bietet. Wie bei vielen gesundheitlichen Problemfeldern kann die Sauna auch bei Menstruations-Problemen positiv wirken. Regelmäßiges Saunieren kann z.B. zu starke Regelblutungen, aber auch zu schwache Blutungen regulieren. Bei größerer Flüssigkeitseinlagerung und zum Beispiel Schmerzen während der Periode, kann regelmäßiges Saunieren möglicherweise helfen. In der Regel gilt, immer gut auf seinen Körper zu achten und selbstverständlich kommt in der Sauna nur ein Tampon in Frage. Lesen Sie hierzu und zu vielen weiteren Fragen auch die Fragen an den Saunameister.

 

 

Sauna und Wellness im Alter

Älter werden ist etwas ganz natürliches und gehört zum Leben dazu. Umso älter wir werden , desto wichtiger wird es auf seine Gesundheit und Wohlbefinden zu achten. Im höheren alter dann bemerken wir erste körperliche Einschränkungen. Kreislauf und Durchblutungsbeschwerden machen auf sich aufmerksam. Auch die Gelenke machen einem oft zuschaffen. In die Sauna zu gehen, leichten Sport zu treiben,(z.b. Gymnastik), Wellness genießen,all das sich im steigendem Alter eine gute Möglichkeit sich fit und gesund zu halten. Eine Studie ergab, das z.B. ein regelmäßiger Besuch der Sauna , etwa zwei mal in der Woche zwei Saunagänge, den Bluthochdruck wieder senkt. Außerdem entlastet das Herz. Höheres Alter bedeutet also nicht gleich das Sie nicht in die Sauna dürfen. Auch über 80 Jährige dürfen noch in die Sauna. Man denke da nur an Herrn Günter Saecker der fast 80 ist und sich so fühlt wie 30. Das Geheimnis seiner Gesundheit , sagt Herr Saecker, liegt darin, das er regelmäßiges in die Sauna geht, und das seit 50 Jahren. Also ist Saunieren auch im Hohen alter zu empfehlen. Immer wichtig ist es allgemeine Saunaregeln dabei zu beachten und natürlich vorher den arzt fragen.Viele Saunabäder haben neben der Sauna auch unzählig viele Wellnessangebote

 

Sauna bei Übergewicht

 

Übergewicht ist keine schöne Sache. Zumindestens dann nicht, wenn sich das auf unsere Gesundheit auswirkt. Der Gang in die Sauna ist ein angemehmes Mittel um Gesundheit lange zu erhalten und Übergewicht entgegen zu wirken. Je häufiger man zum Schwitzen in die Sauna geht, desto besser ist die die Wirkung auf Gesundheit und Körper. Auch wenn schon Übergewicht besteht ist der Gang in die sauna zu empfehlen. Als Übergewichter Mensch sollte man vorsorgend Sport treiben und es erst gar nicht zu Übergewicht kommen lassen. Zusätzlich in die Sauna zu gehen ist dabei eine gute Idee, denn in der Sauna wird der Stoffwechsel angekurbelt .Außerdem werden Regelkreise geordnet und die Sauna nimmt Einfluss auf den Hormonhaushalt. Bei Übergewicht is dies besonders gut, denn dadurch kann die Gewichtsabnahme positiv beeinflusst werden. Allerdings bringt das Saunieren hinsichtlich der Kalorienbilanz nicht viel. Durch das Schwitzen in der Sauna  werden zwar Kalorien verbraucht, aber es gelangt durch die Strahlung auch wieder Energie in den Körper zurück.Die nach der Sauna ermittelte Gewichtsabnahme beruht auschließlich auf einen Wasserverlust. Übergewichtige brauchen länger in der Sauna bis Ihre Kerntemperatur steigt. Sie steigt langsamer an als bei Normalgewichtigen. Übergewichtige können deshalb eine längere Wärmephase, also einen ausgedehnteren Saunagang ertragen. Ist die Wärmephase länger, sollte man als Übergewichtige Person aber auch die Abkühlphase entsprechend angleichen. Ganz besonders ist dabei das verlängerte Fußbad angeraten.

Übergewichtige haben oft Bluthochdruck , der durch regelmäßiges Saunieren reguliert werden kann. Übergewichte besitzen oft auch einen labilen Kreislauf. Sollte dies der Fall sein. sollte man als Übergewichtigen Mensch vor dem Saunagang etwas abnehmen.