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Oft genutzt, doch namentlich wenig bekannt sind die verschiedenen Abkühlungsmöglichkeiten nach der Sauna. Hier seien sie einmal aufgelistet.

Der Kneipschlauch ist in nahezu jeder Saunaanlage vorhanden. Er sieht aus wie ein gewöhnlicher Gartenschlauch und ist auch im Prinzip nichts anderes. Kühles Wasser fließt ohne Druck aus ihm heraus, sodass es sich gleichmäßig über einzelne Körperpartien oder den ganzen Körper verteilen kann. Die Abkühlung dem Kneippschlauch erfolgt jeweils von den Außengliedmaßen zum Herzen hin. In Reihenfolge linkes Bein, rechter Arm, rechtes Bein, linker Arm werden zuerst die Außen- dann die Innenfläche abgekühlt.

Auch die Eckbrause stellt eine sanfte Art der Abkühlung dar. Mehrere Duschen befinden sich seitlich angebracht in unterschiedlicher Höhe und kühlen den Körper mit sanftem Wasserstrahl von zwei Seiten ab.

Ganz im Gegensatz zur Schwallbrause. Diese übt einen relativ starken Kältereiz auf den gesamten Körper aus. Von einem länglichen Auslauf ergießt sich ein breit gefächerter Wasserstrahl, der sich allerdings kaum auf einzelne Körperpartien gezielt richten lässt.

Von einer schockartigen schnellen Abkühlung kann man bei der Kübeldusche sprechen. Ein Eimer ist hier in Kopfhöhe an der Duschwand angebracht. Mit einem Seil oder einer Kette wird der Eimer in Kippstellung gezogen, sodass sich der Wasserschwall in einem Guß über den Kopf auf den Körper ergießt. Diese Methode ist in der Regel nichts für zarte Gemüter! Menschen mit Gefäßerkrankungen oder hohem hohem Blutdruck sollten von dieser Abkühlungsform absehen und sich für die oben genannten Abkühlungsformen entscheiden.

Dies gilt auch für das Tauchbecken, das die intensivste und nachhaltigste Form der Abkühlung ist. Wenn Sie bereits Saunaerfahren sind und einige Übung im Abkühlen haben, steht dieser Methode nichts im Weg. Wir empfehlen, langsam ins mannshohe Becken zu steigen, sich zunächs einmal Arme, Hals und Gesicht im durchschnittlich 15°C kalten Wasser anzufeuchten und im Anschluss daran kurz im Wasser unterzutauchen. Dabei reichen 10 Sekunden aus, keinesfalls sollte man übertreiben und länger als 15 Sekunden im Tauchbecken bleiben.
Oft genutzt, doch namentlich wenig bekannt sind die verschiedenen Abkühlungsmöglichkeiten nach der Sauna. Hier seien sie einmal aufgelistet.

Der Kneipschlauch ist in nahezu jeder Saunaanlage vorhanden. Er sieht aus wie ein gewöhnlicher Gartenschlauch und ist auch im Prinzip nichts anderes. Kühles Wasser fließt ohne Druck aus ihm heraus, sodass es sich gleichmäßig über einzelne Körperpartien oder den ganzen Körper verteilen kann. Die Abkühlung dem Kneippschlauch erfolgt jeweils von den Außengliedmaßen zum Herzen hin. In Reihenfolge linkes Bein, rechter Arm, rechtes Bein, linker Arm werden zuerst die Außen- dann die Innenfläche abgekühlt.

Auch die Eckbrause stellt eine sanfte Art der Abkühlung dar. Mehrere Duschen befinden sich seitlich angebracht in unterschiedlicher Höhe und kühlen den Körper mit sanftem Wasserstrahl von zwei Seiten ab.

Ganz im Gegensatz zur Schwallbrause. Diese übt einen relativ starken Kältereiz auf den gesamten Körper aus. Von einem länglichen Auslauf ergießt sich ein breit gefächerter Wasserstrahl, der sich allerdings kaum auf einzelne Körperpartien gezielt richten lässt.

Von einer schockartigen schnellen Abkühlung kann man bei der Kübeldusche sprechen. Ein Eimer ist hier in Kopfhöhe an der Duschwand angebracht. Mit einem Seil oder einer Kette wird der Eimer in Kippstellung gezogen, sodass sich der Wasserschwall in einem Guß über den Kopf auf den Körper ergießt. Diese Methode ist in der Regel nichts für zarte Gemüter! Menschen mit Gefäßerkrankungen oder hohem hohem Blutdruck sollten von dieser Abkühlungsform absehen und sich für die oben genannten Abkühlungsformen entscheiden.

Dies gilt auch für das Tauchbecken, das die intensivste und nachhaltigste Form der Abkühlung ist. Wenn Sie bereits Saunaerfahren sind und einige Übung im Abkühlen haben, steht dieser Methode nichts im Weg. Wir empfehlen, langsam ins mannshohe Becken zu steigen, sich zunächs einmal Arme, Hals und Gesicht im durchschnittlich 15°C kalten Wasser anzufeuchten und im Anschluss daran kurz im Wasser unterzutauchen. Dabei reichen 10 Sekunden aus, keinesfalls sollte man übertreiben und länger als 15 Sekunden im Tauchbecken bleiben.