Der Duft von Orangenhainen und Lavendelfeldern
(mf) Raumbeduftung und sprudelnde Bäder vitalisieren gerade in der kalten Jahreszeit
Wie schön ist es, in der Winterzeit in einen Raum zu kommen, wenn dort Weihnachtsplätzchen im Ofen backen oder Räucherstäbchen glühen und einem wunderbare Düfte entgegenwehen!
Was aber tun, wenn keine Plätzchen gebacken werden? Wenn Räume – wie im Wellnessbereich häufig der Fall – schlecht zu lüften sind?
Raumbeduftungen gibt es viele, aber nur wenige bieten reine ätherische Öle und professionellen Standard auch für größere Räume an. Da weht – im wahrsten Sinne des Wortes – ein Duft von Frankreich herüber. Die Firma Camylle aus dem Saarland hat ihr langjähriges Know-how aus dem Bereich Sauna- und Dampfbad-Duft nun auch für Raumbeduftung angewendet.
In den hauseigenen Laboren wurde viele Jahre lang gearbeitet, bis das Beduftungssystem „Nuage“ ausgereift war – und das Prinzip ist so effektiv wie einfach: „In einem kleinen Tank drehen sich Scheiben in eine Lösung von ätherischen Ölen, dadurch kann das ätherische Öl kalt verdampfen. So kann das Prinzip der Aromatherapie gewahrt werden, denn die ätherischen Öle werden nicht erhitzt, sondern bleiben in ihrer ursprünglichen Molekül-Form erhalten“, erklärt Camylle-Geschäftsführer Marc Massing. Dieses System ist auch in großen Räumlichkeiten effektiv, die monatlichen Kosten für die Beduftung von etwa 100-500 Quadratmetern trotz reiner Öle überschaubar.
Auf der Stuttgarter Interbad im Oktober war das Interesse der deutschen Wellnessbetreiber an „Nuage“ ebenso groß wie das der französischen Wellness-Experten auf der Piscine in Lyon – aber auch für private Räume ist das Gerät bestens geeignet.
Baden in luxuriösen Düften
Für seine Aromadüfte ist die Firma Camylle schon seit den 90er Jahren bekannt, als Bernard Massing ein Verfahren zur Emulsion ätherischer Öle in einer wässrigen Basis entwickelte. Normalerweise werden ätherische Öle durch Alkohol gelöst. dieses Verfahren bot gerade in Bezug auf Hamam, Dampfbad und Balneotherapiebäder große Vorteile. Die Serie „Lait de Balneo“ wurde so in Frankreichs Spas und Wellnesshotels bekannt. Auch wer in der privaten (Whirl)wanne den gleichen Luxus wie im französischen Spa-Hotel genießen möchte, kann die Produkte unkompliziert bestellen. Da die Firma Camylle nahe der deutschen Grenze liegt, werden sie sogar mit der deutschen Post versandt.
Die Liste der verwendeten Pflanzen-Aromen ist wohlklingend, aber begrenzt. Marc Massing: „Wir beschränken uns auf solche Aromen, die in der Natur vorkommen und bezahlbar sind und verwenden dafür nur naturreine ätherische Öle (100%).“ Düfte wie Rose oder Melisse seien hierfür viel zu kostspielig. Wer sich jedoch geistig auf Lavendelfelder oder in Zitronenhaine versetzen möchte, liegt mit der Produktreihe „Lait de Balneo“ richtig. Durch das Verfahren der wässrigen Lösung werden die Wirkstoffe der ätherischen Öle auch beim (Sprudel-)Baden erhalten, und man entspannt in einer milchigen, seidenartigen und nicht schäumenden Lösung. Neben den Aromen wie „Orange“, „Lavendel“ oder „Euka-Kiefer“ gibt es auch raffinierte Mischungen wie „Elinya“, in dem Schönheits-Aromen kombiniert wurden. Ob beispielsweise Wacholder (entwässernd), Rosmarin (wirkt Faltenbildung entgegen) oder Salbei (wirkt gegen Cellulite) – jede dieser Pflanzen trägt zur hautstraffenden und verjüngenden Wirkung bei.
www.camylle.com Tel: +33 (0) 387 023 814 (es wird deutsch gesprochen).
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